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Ihr werdet Buchweizen lieben!

buchweizen

Ich lege euch heute ein Mitglied der Familie der Köterichgewächse (hihi) ans Herz: den Buchweizen. Als vor einigen Jahren plötzlich entdeckt wurde, dass es mehr als Nudeln, Reis und Kartoffeln gibt, öffnete sich die Wahrnehmung gegenüber bis dato nicht so bekannten Getreide- und Pflanzenarten. Quinoa, Leinsamen, Hirse, Amarant und Buchweizen fanden den Weg vom staubigen Reformhausregal in meinen Küchenschrank. Besonders der Buchweizen hat es mir angetan und nachdem ich heute meinen 6.000 Buchweizen-Office-Salat dabei hatte, muss ich mal loswerden, warum er so großartig ist:

 

  • Buchweizen ist ein Pseudogetreide. Obwohl es Weizen heißt, ist kein Weizen enthalten (glutenfrei! und alle so yeah!).
  • Es ist eine Pflanzenart und gehört zur Familie der Knöterichgewächse.
  • Die Körner sehen aus wie kleine Bucherckern und schmecken auch leicht nussig.
  • Buchweizen schmeckt geröstet im Müsli oder gekocht (circa 15 Minuten) als Beilage oder Salatgrundlage.
  • Buchweizenmehl eignet sich auch hervorragend als Mehlvariante für Pfannkuchen und Brot.

     

Bester Bürosalat, versprochen:

  • Kocht eine Tasse Buchweizen circa 15 Minuten in kochendem Wasser.
  • Während der Buchweizen köchelt, schneidet ihr euer Lieblingsgemüse oder was ihr grad im Kühlschrank habt, in kleine Stücke (Tomaten, Gurken, Paprika,..).
  • Alles in einer Schüssel verrühren, mit Zitronensaft, Öl, Salz & Pfeffer abschmecken. Gerne frische Petersilie dazu.

     

Als Rohkostvariante:

  • Buchweizen wie beschrieben kochen.
  • 1 Apfel, 2 Möhren und Sellerie mit einer Reibe raspeln.
  • Beides vermengen und mit Honig, Zitrone, Öl, Salz & Pfeffer abschmecken.

Oder:

  • Rote Bete, Schafskäse und Petersilie kleinschneiden und vermengen. Abschmecken.

     

Die Besonderheiten liegen auf der Hand: Mit Buchweizen und ein paar Gemüseresten könnt ihr immer ruckizucki einen super sättigenden Salat zaubern, ohne dass euch danach das Schnitzelkoma einholt. Er ist „schlonsig“, aber trotzdem immer leicht knackig und Allergiker freuen sich über seine Glutenlosigkeit.

 

Guten Hunger!

 

 



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