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TOP 5 – Fünf Serien für ein Wochenende (garantiert)

Manchmal, da braucht man ein Buch. Und manchmal, da braucht man eine neue Serie, die in zwei Tagen durchgeguckt werden kann. Hier findet ihr fünf Tipps für ein entspanntes Netflix-Wochenende. P.s.: Morgen soll es seeeehr bewölkt sein…

  1. Die Brücke
    Es gibt zwei ganz besondere Gründe, diese Serie zu lieben. Der erste ist die Besetzung der beiden Kommissare. Vor allem Sofia Helin spielt die Rolle der leicht autistischen Saga Norén so gut, dass man sie sofort in sein Herz schließt. Der zweite Grund ist die Kulisse. Es gibt schlimmeres als ein hin- und herspringen zwischen Schweden und Dänemark (über Die Brücke). Zu den Krimiqualitäten ist damit bereits alles gesagt. Die Serie ist in der ZDF Mediathek zu finden.
  2. Love
    Einfach nur haaaaaaach. Hier stimmt alles. Besetzung, Sound, Stil und Dramaturgie. In zehn Folgen wird die Geschichte von Mickey  und Gus erzählt, die an sich schon amüsante Ausgangspositionen in die gemeinsame Erzählung mitbringen. Lasst euch vom Titel nicht in die Irre führen: So banal „Love“ klingt, so kompliziert und doch realistisch wird die Begegnung der beiden dargestellt. In einem Rutsch zu verschlingen. (netflix)
  3. Fargo
    Fargo basiert auf dem gleichnamigen Film der Coen-Brüder aus dem Jahr 1996. Im Mittelpunkt der vielen skurrilen Charaktere stehen Versicherungsvertreter Lester Nygaard (Martin Freeman) und Auftragskiller Lorne Malvo (großartig dargestellt vob Billy Bob Thornton). Verrückte Ereignisse führen die beiden zusammen und stellt das Leben der Kleinstadt Duluth auf den Kopf. Fargo ist ein kleines ästhetisches Meisterwerk. Blutige Morde und menschliche Abgründe werden mit einer einzigartigen kunstvollen Ruhe erzählt. Geschmackvoll und skurril zugleich.
  4. BroadchurchZufällig über die Empfehlungsfunktion von netflix entdeckt. Eine unterhaltsame Kriminalserie, mit sympathischen Kommissaren, einem spannenden Fall und dem passendem Kleinstädtchen, in dem das Ganze passiert. Wie eine Staffel Tatort – nur in gut.
  5. Narcos
    Die Macher dieser Serie haben das so gut gemacht, dass man sich am Ende schämt, weil man Pablo Escobar obgleich seiner furchtbaren Taten irgendwie mag. Es ist die chronologische Erzählung seines Lebens, inklusive dazugedichteter Szenen um die Spannungskurve schön weit oben zu halten. Geschafft. Besonders gut gefällt die Einstreuung von original Videomaterial in das Storyboard. Man fühlt sich wie in einer sehr unterhaltsamen Dokumentation des Lebens des größten Drogenhändlers Kolumbiens. (Grade sind neue Folgen erschienen.)



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